wenn ein Bein dick ist...

Eigentlich wollte ich Euch heute zu Punkt 1+2 meiner Strategie, etwas berichten. Nun ist aber am Wochenende etwas geschehen, das wirklich existenzbedrohlich sein kann, wenn man niemals einen Gedanken dahingehend verschwendet. Ich hatte einen Reitunfall, zum Glück nur mit relativ leichten Blessuren, aber immerhin hat mir dieser Wink gezeigt, dass es da etwas gibt, um das ich mich dringend kümmern müsste. Versicherungsvertreter aufgepasst, ich bin noch immer keine leichte Beute...ich werde wohl auch zukünftig keine Extraverträge abschließen, denn was nützen Sonderbehandlung und Co, wenn der Kunde auf sein Päckchen wartet? Ich denke, viel wichtiger ist es wohl, wenn man von Anfang an eine Lösung findet, die einen unproblematisch ersetzbar macht. Für den Anfang würde mir  jemand reichen, der alle Aufträge, auch ohne mich abwickeln kann. Ich werde mich also mal schleunigst darum kümmern, mit Jan, meinem Staudengärtner abzusprechen, ob er mit seinem Personal, meinen eventuellen Ausfall abfangen kann.

 

Heute habe ich einen interessanten Kommentar unter meinem letzten Beitrag gefunden. In der Tat habe ich ein Matching noch nie in Erwägung gezogen...vielleicht weil ich auch gar nicht der Typ dafür bin. Spielerisch die Dinge anzugehen, das ist aber wirklich eine gute Idee und vor allem kann man sich tatsächlich, in eine sehr interessante Übungssituation begeben. Susanne, hättest Du Lust, Deine Matching-Erfahrungen im nächsten Blog preiszugeben? Ich bin sicher, dass das auf großes Interesse trifft.

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